Markus Lemke - Seminarleiter

ist freier Konzertsänger, Gestalttherapeut, Gesanglehrer und Rezitator. Er war einige Jahre Sprecherzieher an der Uni HD und ist Mitarbeiter im Gestalt-Institut Heidelberg (GIH). In seinen Seminaren arbeitet er frei seit vielen Jahren im Grenzbereich von Stimme und Selbsterfahrung, ebenso in der Fortbildung von Seelsorgern in mehreren Seelsorge-

einrichtungen. Weitere Seminare entstanden zu gestalttherapeutischen Themen (s.u.). In allen Bereichen hält er regelmäßig Vorträge und Kurzworkshops. Seine Erfahrungen u.a. in Alexandertechnik und Focusing und seine lang-

jährige Praxis der Zen-Meditation finden sich in seinen Seminaren wieder und geben ihnen ihre ganz besondere Prägung. Durch seine direkte, einfühlsame und humorvolle Art, seine Freude an Stimmen und am Umgang mit Menschen sind sie anregende und heilsame Erfahrungen für Menschen auf dem Weg.

Bild Markus Lemke, Seminarleiter
Markus Lemke Gestalttherapeut, Seminarle[...]
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Ausbildungen und Erfahrungen

 

Gesang: Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Hamburg und der Musikhochschule Karlsruhe, danach Fortbildung durch Meisterkurse u. a. bei Andreas Schmidt und Thomas Quasthoff. Rege Konzerttätigkeit als Bassbariton mit dem Schwerpunkt Oratorium und geistliche Musik, auch als Opern- und Liedsänger. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte, CD-Einspielungen (u. a. Solo-CD „Hör, o Vater…“ mit Gebetsvertonungen aus der Romantik bei Christophorus/Note eins), Konzertreisen in viele Europäische Länder, nach Israel und Japan, Zusammenarbeit mit national und international renommierten Dirigenten.

Gesangspädagogik: Hochschulabschluss als Diplomgesanglehrer an der Musikhochschule Karlsruhe, über fünfundzwanzigjährige Erfahrung als Gesangspädagoge. Stimmbildungsseminare, Chortraining, Arbeit in eigenem Gesangstudio.

Gestalttherapie: Vierjährige Ausbildung am Gestalt-Institut Heidelberg (GIH), Arbeit als Gestalttherapeut mit Einzelnen und Gruppen. Mitgründer und Ausbilder am neuen Gestalt-Institut Heidelberg ab 2016.

Sprecherziehung: Zwei Jahre Sprecherziehungsunterricht an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Hamburg, bei der ehemaligen Gründgens-Schauspielerin Irene Laett. Zahlreiche Sprech- und Rezitationspro-gramme, Themenlesungen, Mitwirkung an musikalisch/literarischen Projekten als Sprecher, z.B. Prokofieffs „Peter und der Wolf“, in zeitgenössischer Musik u. a., zwischen 2010 und2015 Lehrauftrag an der Universität Heidelberg (Theologisches Seminar) für Stimmbildung/Sprecherziehung.

Seelsorge: Eineinhalbjährige Seelsorgerausbildung und langjährige Praxis als Seelsorger. Langjährige Tätigkeit als Fortbilder in der Seelsorgerausbildung durch Seminare „Stimme und Selbsterfahrung“ in verschiedenen Instituten.

Phyllis-Krystall-Methode: Seminare bei Phyllis-Krystall zu den Grundlagen ihrer Arbeit: Cutting, Symbolarbeit und Arbeit mit „Familienatmosphären“. Eigene Weiterentwicklung der „Familienathmosphären“ zum Thema Stimme.

Zen-Meditation: Meditationserfahrung in Zen-Meditation ab 1999 (Schule Meister T. Deshimaru), Ordination zum Boddhisattva (Laienmönch) im Jahre 2003 durch den französischen Zen-Meister Roland Yuno Rech.

Alexandertechnik, Focusing: Unterricht und längere eigene Praxis beider Methoden, die in die Seminararbeit mit einfließen.

 

Ausführlichere biographische Informationen zu den ersten drei Bereichen finden Sie unter den Seiten Sänger, Gesanglehrer und Sprecher, Kurzbeschreibung der übrigen verwendeten Methoden siehe unten.

 

 

Artikel 'Kraftvolles Klangfeld' von Eva-Maria Lerch, erschienen in der Zeitschrift 'Publik Forum' (Aug. 16, Spiritprotokoll) u.a. über das Seminar 'Stimme darüber hinaus...

Artikel Publik-Forum Aug. 16.pdf
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Interview 'Auf ihre Stimme kommt es an' zu Stimme im Lehrberuf aus der Zeitschrift 'Klasse leiten' (Feb. 2018)

 

Seminarreihe "Den Weg der Stimme gehen..."

- Stimme und Selbsterfahrung

 

Die Seminarreihe „Den Weg der Stimme gehen“ beschreitet einen Entwicklungsweg der Stimme, der von Selbsterfahrung (Seminar 1: „Was deine Stimme mir sagt…“) über intensive Stimmarbeit (Seminar 2: „Die eigene Stimme finden“) bis zum freien Gebrauch der Stimme in Improvisation, spirituellem und heilendem Singen (Seminar 3: „Stimme darüber hinaus…“) reicht. Der Dreiklang „Wahrnehmen – Verändern – Gebrauchen“ ist jedoch auch fester Bestandteil jedes einzelnen Seminars, mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung. Die Seminarreihe „Den Weg der Stimme gehen“ betrachtet die menschliche Stimme als Medium zur Entwicklung der gesamten Persönlichkeit und zielt sowohl auf eine Optimierung des Stimmgebrauchs wie auf Freiwerden und Wachstum der eigentlichen Identität ab. Die Methoden dabei sind vielfältig. Sie reichen von traditioneller Stimmarbeit, Sprecherziehung, Körper- und Atemübungen über Improvisation und szenisches Spiel bis zu Zen-Meditation, Phantasiereisen, lösenden Sätzen und gestalttherapeutischer Arbeit (s. Methodenbeschreibung auf dieser Seite). Alle gegebenen Impulse sind dabei als Angebote zu Erfahrung und Veränderung zu verstehen. Die Teilnehmer und der persönliche Kontakt entscheiden, auf welchen Weg sich der Mensch mit seiner Stimme dann vornehmlich machen möchte. Dabei steht die Freude am Stimmausdruck und dem gemeinsamen Prozess im Vordergrund. Das Singen in der Gruppe und die geteilten Erfahrungen von persönlicher Stimmbefreiung schaffen dabei einen Raum von Vertrauen und Wertschätzung. So ist es für jeden Teilnehmer möglich, individuelle Impulse zu erhalten und seinen persönlichen Weg der Stimme zu finden und zu gehen. Die Kurse bauen aufeinander auf, sind aber auch ohne Vorkenntnisse in beliebiger Reihenfolge belegbar. (Aktuelle Termine, Kosten und Anmeldung siehe: Aktuell/Kontakt)

 

 1. „Was deine Stimme mir sagt…“ – Stimme, Spiegel unserer Seele

Wie gebrauche ich meine Stimme? Was „stimmt“ in ihr und was manchmal nicht? Wie wirkt sie auf andere und welche Botschaft sendet sie aus? Unsere Stimme ist Ausdruck unserer eigenen, unverwechselbaren Persönlichkeit. Gemeinsam betrachten wir die Herkunft und Prägungen unserer Stimmen. Wir üben, auf ihre „emotionale Melodie“ zu hören, und auf das, was dahinter steht. Wir wenden uns dem zu, was uns stimmlich heiler und vollständiger machen kann, was unsere Stimme braucht, um authentisch und in Resonanz zu sein. Für Menschen, die beruflich mit ihrer Stimme arbeiten und bewusster mit ihr umgehen möchten - oder sich und die eigene „Stimm-Persönlichkeit“ besser kennen lernen und erweitern wollen. Selbsterfahrung, Stimm-, Atem- und Körperübungen, Gruppenarbeit, Einzelarbeit in der Gruppe, Phantasiereise, Zen-Meditation und Gesang (leichte internationale Lieder, Talent und Notenkenntnisse nicht erforderlich).

 

2. „Die eigene Stimme finden“ - Stimmpraxis Singen und Sprechen

Den eigenen, authentischen Stimmklang erfahren. Spielerisch die Stimme ausprobieren und in Resonanz mit anderen zu ihrer ganzen Fülle und Kraft finden. Der Kurs bietet einen geschützten Raum, sich stimmlich einmal anders zu erfahren. Gemeinsam werden wir unsere Sing- und Sprechstimmen zum Klingen bringen, den Reichtum unserer Persönlichkeit über die Stimme entfalten und uns an ihm erfreuen. In Einzel- und Gruppenarbeit geschieht die Öffnung und Befreiung des eigenen Stimmpotenzials. Für Menschen, die die Fülle ihrer Stimme entdecken und ihre bisherigen Stimmgrenzen und ihr Ausdrucksspektrum erweitern wollen. Stimm-, Atem- und Körperübungen, Gruppenarbeit, Einzelarbeit an Sing- oder Sprechstimme, Selbsterfahrung, Zen-Meditation, Phantasiereise und Gesang, leichte internationale Lieder und Kanons (Talent und Notenkenntnisse nicht erforderlich). Bitte eine Decke sowie für die Einzelarbeit ein einfaches Lied oder einen Text (z.B. Lieblingsgedicht) mitbringen.

 

3. „Stimme darüber hinaus…“ – freier Stimmgebrauch und heilendes Singen

Der freie Gebrauch der Stimme gestaltet unsere persönliche und die gesamte Welt mit Impulsen von Befreiung, Heilung und Wachstum. Wir betreten neue Räume des Selbstausdrucks, wagen es, uns der Stimme als Ausdrucksmedium ganz anzuvertrauen und immer freier, mutiger und wahrer mit ihr umzugehen. Wir finden unsere eigene spirituelle Spur und inneren Kraftquellen und schicken ihre Energien in die Welt. Erdungslieder, freies Tönen von Kraftwörtern, Mantren und Stimmimprovisation wecken unser kreatives Potential und öffnen uns für die spirituelle Dimension von Gesang, in der "es" singen kann. Wir üben wir uns in der uralten Praxis des heilenden Singens, lernen, uns tief aufeinander ein zu-stimmen und uns gegenseitig intuitiv zu be-singen, mit Klängen, die unsere Seelen nähren. Singen leichter internationaler Lieder und Mantren (Notenkenntnisse nicht erforderlich), freies Singen, Selbsterfahrung, Zen-Meditation, Gruppen- und Paarübungen. Bitte eine Decke mitbringen.

 

Halbjahresgruppe 'Stimme und Gestalt'

Die Stimme als das Medium des Kontaktes entscheidet maßgeblich, in welcher Art, mit welcher Resonanz uns andere Menschen begegnen und was für Erfahrungen wir mit der Welt machen. Doch was ist, wenn wir uns selbst nicht oder nur selten in Resonanz befinden? Stimme ist der rote Faden dieser Gestaltgruppe. Wir lassen uns von ihr zu unseren Lebensthemen führen und schauen an, was uns un-stimmig oder ver-stimmt macht und uns daran hindert, unsere Stimmen, unser inneres Leben frei und lustvoll zu entfalten. Übungen und Stimm-Experimente begleiten uns dabei und laden ein, die Weisheit unserer Inneren Stimme (wieder zu) finden. Die Arbeit an der Person geht einher mit der Arbeit an der Stimme. Die Kombination von Stimmarbeit und den Methoden der Gestalttherapie hilft uns, ungelöste Lebensthemen zu verarbeiten und loszulassen und dabei immer mehr unsere eigene, wirkliche Stimme zu benutzen. In Einzel- und Gruppen-arbeiten teilen und fördern wir diesen Prozess. Die Halbjahresgruppe gibt eine Struktur und ist zugleich ein Experimentierfeld – offen für das, was die sich aus dem Bedürfnis der Gruppe ergibt: Tönen, heilendes Singen, Improvisieren, Singen von Liedern und Mantren u.a. Ein halbes Jahr lang begleiten wir uns im Alltag mit den Themen, die uns beschäftigen. Wir unterstützen uns dabei, in einem geschützten Rahmen neue Erfahrungen zu machen - mit unseren Stimmen, unserem Leben, mit dem, was für uns existenziell ist, auf dem Weg zum Immer-mehr-stimmig-Werden. Die Gruppe kann nach Wunsch fortgesetzt werden.

Die Halbjahresgruppe 'Stimme und Gestalt' ist offen für alle Methoden und Erfahrungen, die auch in der Seminarreihe "Den Weg der Stimme finden..." ihren Platz haben. Durch die sehr fruchtbare Gruppendynamik, die dieser Modus über die Kurse hinaus bietet, sind hier im Laufe der Zeit tiefgreifende Prozesse der Veränderungen in Mensch und Stimme möglich, die als sehr beglückend und stärkend zurück gemeldet werden. Die Vertrautheit und große persönliche Öffnung in diesem geschützten Raum trägt dazu bei, gemeinsam wirklich über das ‘Alte hinaus’ zu gelangen. (Aktuelle Termine, Kosten und Anmeldung siehe: Aktuell/Kontakt)

 

                                               Weitere Seminare

 

Stimme für Profis - nachhaltiger Umgang mit Stimme in Sprechberufen

Die Stimme in Sprechberufen ist großen Belastungen ausgesetzt. Oft werden aber Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen, Pfarrer/innen etc. stimmlich kaum oder nur unzureichend dafür ausgebildet oder haben sich nach vielen Berufsjahren stimmschädigende Verhaltensweisen angewöhnt. Für diese oder sonstige Interessierte, die ihren Stimmgebrauch verbessern wollen, ist dieses Trainingswochenende gedacht: zur Standortbestimmung, für neue Impulse zu Stimmhygiene und Prophylaxe, um die Stimme bewusster und ausdrucksvoller einzusetzen. Übungen in der Gruppe zu den Grundlagen gesunden Sprechens wechseln ab mit Einzelarbeiten und individuellen Hilfestellungen. Auch an freiem Tönen und Singen einfacher Lieder wird es nicht fehlen. Bitte für die Einzelarbeit einen Text mitbringen.

 

„Der inneren Stimme folgen…“ - Selbstwert und Selbstfürsorge

Unsere innere Stimme ist das Tor zur eigenen Weisheit. Wie sehr sind wir in Kontakt mit ihr und bereit, auf sie zu hören und ihr im Alltag Raum zu geben? Vermögen wir die Lebenskunst, in Balance zu sein zwischen Pflichterfüllung, äußeren Anforderungen einerseits und eigenen Bedürfnissen und innerem Freiraum andererseits? Dieser Tag der Erfahrung und des Austauschs ist dieser Balance gewidmet. Wir nehmen Kontakt auf mit unserer inneren Stimme, nehmen sie wichtig und lassen ihr Raum. Wir schauen, wozu sie uns einlädt und ob und wie wir dieser Einladung in Zu-uns-gut-Sein und praktischer Selbstfürsorge folgen wollen – weil wir uns es wert sind.

 

Stimme, Stimmtypen und Kontakt...

Was löst eine Stimme bei mir aus? Welche (unbewusste) Botschaft vermittelt die Art und Weise, in der sie klingt, und welcher Kontakt wird dadurch ermöglicht? Wir untersuchen und erfahren, wie welche Stimmen auf uns wirken. Anhand der verschiedenen Grundstimmtypen und der gestalttherapeutischen Kontaktfunktionen wird in Rollenspielen geübt, was guten Kontakt ausmacht unw wie er hergestellt werden kann. (Fortbildungsseminar Seelsorge)

 

„Lebe deinen Traum!“ - ein gestalttherapeutisches Traum-Belebungsseminar

"Du sollst nur deinen Träumen trauen!" sagte der Maler und Bildhauer Otto Pankok. Für viele indigene Völker waren Träume heilig und göttliche Offenbarungen. In ihnen spricht die Weisheit der Seele unmittelbar zu uns und lässt uns in Kontakt treten zu anderen, höheren Bewusstseinsebenen. Die gestalttherapeutische Traumarbeit ist eine faszinierende und einzigartige Methode. Jeder Trauminhalt wird als eine Facette unserer Person angesehen. Durch Identifizierung und Rollenspiele kommen wir direkt in Kontakt mit unserer inneren Wirklichkeit. Abgelehnte oder verleugnete Seelenanteile (Schatten) können erkannt und mit ihrer Kraft wieder in unserer Leben integriert, lösende und heilende Impulse können empfangen und direkt erprobt werden. Also: Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum!

 

"Der Segen des Vaters" -

ein Selbsterfahrungs- und Klärungswochenende zum Thema ‚Vater und Sohn‘

Was fühlt ‚Mann‘ in Bezug auf den eigenen Vater? Ist das väterliche Erbe für ihn stärkend oder belastend? Mit welchen Werten, in welchem Geist haben uns unsere Väter geprägt? Und was geben wir davon an unsere Söhne weiter – Stärkendes oder eine Last? Hier ist Gelegenheit, eine ganz besondere Beziehung anzuschauen. Zahllose Jungen sind in Gegenwart von gefühlskühlen oder unnahbaren, aggressiven oder sich selbst entfremdeten Vätern aufgewachsen. Ein blockierter oder gar destruktiver Kontakt zu unserem Vater beeinträchtigt unser Leben. Fehlt die Wertschätzung, der Segen des Vaters, trennt uns dies nicht nur von einem der wichtigsten Menschen unseres Lebens, sondern hält uns in der Regel auch davon ab, uns selber frei und wertschätzend zu begegnen. Ebenso prägt es ungewollt den Kontakt zu unseren eigenen Söhnen. Es blockiert unsere väterlichen, männlichen Energien und hindert uns, unsere tiefste innere Wahrheit und Liebe zu leben und mit unserem Segen weiter zu geben.Gemeinsam werden wir unser ganz persönliches Erbe der Vater-Sohn Beziehung betrachten. Mit den Mitteln der Selbsterfahrung und Gestalttherapie besteht die Möglichkeit, Hemmendes und Belastendes zu bearbeiten und loszulassen. Wir öffnen uns für das, was unsere wahre innere Kraft und Freiheit ausmacht, und versuchen, miteinander eine Vision für eine wert-vollere Väterlichkeit und Männlichkeit zu entwickeln, die Vater und Sohn wirklich brauchen.

 

Vorträge

 

Stimme – Schlüssel zum Selbst

Sprechtraining fördert das Selbstvertrauen, das ist allgemein bekannt. Singen setzt Glückshormone frei, das ist wissenschaftlich bewiesen. Doch die Stimme birgt noch einen größeren Schatz: sie ist ein Spiegel für Seele, Körper und Geist. In ihr klingt der Grad unserer Präsenz, unser Reichtum wie unser nicht gelebtes Potential. Und als das Medium des Kontaktes entscheidet die Stimme maßgeblich über die die Qualität unserer Begegnungen mit Anderen. Denn die Botschaften, die sie sendet, kommen als Resonanz auf uns zurück - und bestimmen quasi auch unser Schicksal. Benutzt man die Stimme als Schlüssel zum Inneren, kann sie uns sagen, wo der Mensch ‚hängt‘. In Verbindung von stimmtechnischer und gestalttherapeutischer Arbeit ist eine ganzheitliche Stimm- und Persönlichkeitsarbeit möglich. Die freie, eigentliche Stimme kann erscheinen, neue existenzielle und ‚stimmige‘ Wege können gegangen werden.

 

Der Klang der Seele - Gestalttherapie und Stimme

In der Stimme klingt unsere Seele, frei, kraftvoll und lebendig. Die Stimme ist aber auch zuverlässiger Indikator für Un-Stimmigkeit jeder Art. Die Gestalttherapie als erfahrungs-, kontakt- und körperorientierte Therapieform fragt neben dem „Was?“ von seelischen Symptomen in erster Linie nach dem „Wie?“. Wie sieht es aus, fühlt es sich an, wie klingt dein Problem? Die Stimme als das Kontaktmedium schlechthin mit ihrer ganzheitlichen Verbindung zu Körper, Atem und Gefühlen ist so als ‚Klang der Seele‘ ein exzellentes Medium von Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung. Lernt man, seiner äußeren wie inneren Stimme zu folgen, kann dieser Weg zu Ganzheit und Sinnerfülltheit für Körper, Geist und Seele führen. Markus Lemke gibt einen Überblick zur Funktionsweise der Gestalttherapie und zeigt an Beispielen aus seiner Praxis, wie besonders durch die Stimme Heilungsprozessen angeregt und gefunden werden können.

 

Zum Selbst erwachen… – Einführung in die Gestalttherapie

Die Gestalttherapie ist eine erfahrungs-, kontakt- und körperorientierte Form der Psychotherapie. Ihre effektiven Methoden (Experiment, Rollenspiel, Körperwahrnehmung, Traumarbeit, kreative Medien usw.) führen zu einer vertieften Wahrnehmung von uns selbst im Hier und Jetzt. Gleichzeitig werden frühere Verletzungen, alte, unerledigte Themen erlebbar und heilbar. Neue Wege zu Ganzheit und Sinnerfülltheit für Körper, Geist und Seele werden möglich. Markus Lemke gibt einen Überblick zu Herkunft und Funktionsweise der Gestalttherapie und zeigt an Beispielen aus seiner Praxis, wie Heilungsprozessen angeregt und gefunden werden können. Mit gemeinsamen Übungen und Experimenten.

 

Lebe deinen Traum! - Gestalttherapie und Träume

Im Traum begegnen wir uns selbst auf einer sehr tiefen Schicht unseres Bewusstseins. Nur ist es oft schwierig, die Bildsprache von Träumen zu entschlüsseln. Die Gestalttherapie bietet hierzu ist einen einzigartigen Zugang. Der Traum wird nicht gedeutet, sondern wieder erfahren, inszeniert und emotional vom Träumenden ‚gelesen‘. So ist es möglich, seine existenzielle Botschaft an uns zu erkennen und Wege zu finden, ihn in unser Leben zu integrieren. Markus Lemke gibt einen Einblick in gestalttherapeutische Arbeit mit Träumen. Anhand von Beispielen und Erfahrungsübung wird ihr großes Selbst-entfaltendes Potenzial gezeigt.

 

„Was deine Stimme mir sagt …
Die Stimme als Gestalt im therapeutischen Prozess

Ein Klang sagt mehr als tausend Worte. Die menschliche Stimme ist individuell wie ein Fingerabdruck. Sie ist gegeben und gleichzeitig geprägt und offenbart den Grad von Präsenz, Kontaktfähigkeit und Integration eines Menschen. Der Vortrag möchte Zusammenhänge zwischen Stimme und Mensch aufzeigen und dafür sensibilisieren, die Stimme als eigenständige Gestalt zu begreifen. Es werden Möglichkeiten beschrieben,sie mit angemessenen Interventionen im therapeutischen Prozess als Medium für Entwicklung zu nutzen. Ferner gibt es Anregungen für Therapeut/innen, die eigene Stimme näher kennen zu lernen und sie im Klienten/innenkontakt bewusster zu gebrauchen. Mit Klangbeispielen und gemeinsamen Stimmexperimenten.

 

Stimmen von Kursteilnehmenden

 

"Drei Seminare, stimmig in sich, stimmig für uns! Aufeinander hören, dem Ausdruck der Stimme folgen, miteinander tönen und singen, die eigene Stimme finden, dem in uns eine Stimme verleihen, was bisher stumm blieb. Markus Lemke versteht es in ganz besonderer Weise, die einzelnen Stimmen individuell zu locken, gleichzeitig aber auch in der Gruppe zu klangvoller Entfaltung zu bringen. Durch seine Fähigkeit, eine ebenso tiefe und dichte wie heitere und lockere Arbeitsatmosphäre zu schaffen, entsteht ganz neu die Lust und Freude am Singen. Nicht zuletzt geleitet durch seine wundervoll tragende Stimme entstand das Vertrauen, uns auf den äußeren und inneren Prozess einzulassen. "Den Weg der Stimme gehen..." und bei sich ankommen."                             

Georg K., Logopäde und Atemtherapeut und Ute V., Kursleiterin für Autogenes Training

 

„Mit fast spielerisch wirkender Leichtigkeit gelang es dem Kursleiter, bei jeder/m Teilnehmer/in in kürzester Zeit die jeweils persönlichen Stärken zu erkennen und sehr konkrete Hinweise zu geben (Körperhaltung, Atmung, innere Einstellung...), um diese Stärken weiter zu entwickeln. Schon nach wenigen Minuten waren dann Veränderungen hör- und spürbar. Die Arbeit mit der eigenen Stimme ist etwas sehr Persönliches. Markus Lemke ist damit sehr direkt und gleichzeitig sehr respektvoll umgegangen.“                                                                                                    

Wolf M., Lehrer, Mannheim zu 'Was deine Stimme mir sagt...'

  
„Das Seminar hat mir nicht nur persönlich, sondern auch für meine tägliche Arbeit mit Stimmpatienten viele Anregungen gegeben. Es ist beeindruckend, wie Markus Lemke in kurzer Zeit in der Einzelarbeit die Stimmen einschätzt und auf behutsame und wertfreie Art prägnante stimmliche Veränderungen bewirkt. Die Gruppe wird in diesen Prozess miteinbezogen und jeder Einzelne kann wiederum Parallelen zur eigenen Stimme ziehen. Dieses Seminar ist eine Empfehlung an alle, die mehr über sich und ihre Stimme erfahren möchten und die positiven Aspekte gruppendynamischer Prozesse nicht missen möchten.“                                                                           

Bettina B., Logopädin, Heidelberg zu 'Die eigene Stimme finden...'

 

"Nach dem Kurs habe ich das Gefühl, alles schwingt in mir und ich fühle mich viel lebendiger! Und ich kann die guten Energien immer wieder hervorholen."

Siegfried S., Dipl. Sozialpädagoge in Rente, Epfenbach zu 'Stimme darüber hinaus...'

 

„Markus Lemke weiß nicht nur das Stimmorgan einzuschätzen und zu trainieren. Sein unvergleichlicher "Tiefgang" in allen Facetten des "Menschseins" brachte mir dann die Erkenntnis: Der eigene Druck, immer stark, tapfer und zuverlässig zu sein, hatte sich als "großer Kloß" auf meine Stimme gelegt. Danke, lieber Markus, nun ist alles wieder in Ordnung und der anschließende Stimmbildungskurs hat das noch einmal hinreichend ergänzt.“               

Doris G., ehemalige Abteilungsleiterin Marketing und Vertrieb, Mannheim zu 'Was deine Stimme mir sagt...'

 

"Es ist bemerkenswert, wie Markus Lemke jeden einzelnen mit dem eigenen Thema auf lebendige, einfallsreiche und spürsame Weise begleitet und sinnvolle Übungen anbietet. So macht die Arbeit Spaß!"                                                

Erika S.-R., Leiterin für Ausdrucksmalen, Gestalttherapeutin und  Reikilehrerin, Heidelberg 

  

"Das Wochenendseminar mit Markus Lemke hat alle meine Erwartungen übertroffen: Es war sensationell für mich, wie Markus auf jede Teilnehmerin mit ihrer (stimmlichen) Problematik eingehen konnte: es kam erst gar kein Lampenfieber bei der Einzelarbeit auf, und nach kurzer Zeit war eine zum Teil erstaunliche stimmliche Verbesserung zu hören. Es hat mir großen Spaß gemacht, die Zeit verging im Nu. Ich habe Mut und Interesse, nun an meiner Stimme weiterzuarbeiten."

Ingrid S., Ergotherapeutin, Singen zu 'Die eigene Stimme finden...'

 

"Ich habe alle drei Seminare besucht, und bei allen dreien bin ich auf ganz unterschiedliche Weise tief mit meiner Lebensfreude und Kraft in Kontakt gekommen. Obwohl ich mich eher als "unmusikalisch" bezeichnen würde und keine geübte Sängerin bin, hat Markus Lemke Wege gefunden, mir zu helfen meine Scheu vorm Singen mal beiseite zu lassen  - und ich habe dabei erlebt, wie kraftvoll sich das anfühlen kann. Selbst einige Monate danach kann ich immer noch auf die schönen Erfahrungen zurückgreifen. Die Gruppe ist unter Markus Führung in jedem Seminar ganz schnell sehr harmonisch zusammengewachsen und es entstand ein ganz geborgener Raum, was für mich auch ein wichtiger Aspekt war."                                                                                                                                                          

Gabriele S., Sekretärin im Personalwesen, Heidelberg

 

"Ich fand es wunderbar, wie Markus Lemke in der Einzelarbeit einen real spürbaren Raum geschaffen hat, in dem ich mich wohlfühlte. Wirklich, es war wie ein unsichtbarer Schutz(-umhang), den er mir - wie auch immer - umgelegt hat. Ich glaube auch die anderen haben es so (oder ähnlich) empfunden..."                                                                      

Natalie K., Sekretariatsmitarbeiterin, Heidelberg

 

"Obwohl ich die drei aufeinander folgenden Seminarteile nicht unmittelbar nacheinander besucht habe und daher jedes Mal mit unterschiedlichen Seminarteilnehmern zusammen gekommen bin, hat sich jedes Mal diese positive Grundstimmung entwickelt, die nicht nur mir, sondern vielen Seminarteilnehmern überraschend schnell aus stimmlichen Schieflagen heraus geholfen bzw. Probleme beseitigt hat. Man wird ermuntert zu tönen, zu sprechen, zu singen, sich zu trauen. Und das auf sehr behutsame, zwanglose, freiwillige Art. So geraten die Seminare zu einer klug aufeinander aufbauenden Schule der Aufmerksamkeit, die sich von Seminar zu Seminar vertieft und äußerst nachhaltig wirkt. Hier greift natürlich auch das immense Wissen und die langjährige Erfahrung des Stimmtherapeuten, der neben faszinierenden Übungen für die ganze Gruppe auch jedem einzelnen Teilnehmer individuell Tipps und Tricks verrät, mit denen man die eigene Stimme deutlich verbessern, stärken, loslassen, dämpfen oder variieren kann. Es ist wirklich beeindruckend, wie viel man aus dem Thema "Stimme" heraus holen kann, wie "ganzheitlich" das Thema ist. Wer sich mit Stimme beschäftigt, beschäftigt sich mit dem ganzen Menschen. Wenn nicht sogar mit der ganzen Menschheit. Ob stimmliche Sorgen oder nicht, ich kann Markus Lemkes Stimmseminare jedenfalls nur voll und ganz empfehlen."

Konstanze K. Literaturwissenschaftlerin, Bammental

 

"Mir hat es auch Spaß gemacht und ich konnte viel mitnehmen. Die Einzelarbeit fand ich besonders gut. Meine volle Stimme da zu spüren war sogar so, als würde sich mein Bewusstsein erweitern."

Christopher L. Student, Heidelberg zu 'Die eigene Stimme finden...'

 

„Die Teilnahme an der Halbjahresgruppe Stimme und Gestalt, die sich auf fast 3 Jahre ausgedehnt hat, war eine große Bereicherung für mein Leben. Durch die Arbeit mit Stimme und vor allem Gestalt, konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und alte Themen, die mich lange behindert haben, auflösen. Markus versteht es, jeden Einzelnen auf sehr einfühlsame und achtsame Weise mit seinen individuellen Themen zu begleiten. Der geschützte Raum innerhalb der Gruppe, die immer mehr zusammengewachsen ist, hat mir viele wertvolle Erfahrungen ermöglicht.

Jutta N., Erzieherin, Bammental zur fortlaufenden Gruppe 'Stimme und Gestalt'


„Markus hat ein sehr feines Gespür für die Denk- und Verhaltensmuster eines jeden. Dabei ist er sehr wohlwollend und lebensbejahend, was ich als motivierend empfinde. Mich überzeugen seine häufig überraschenden, aber immer sehr treffenden Fragestellungen und Angebote, auf die Themen zu schauen. Was sagt meine (manchmal fehlende) Stimme mir über mich und wie schön, sie zu finden und ihr (und mir) mehr Ausdruck zu verleihen!

Die Übungen mit Bewegung und Stimme, Teil einer jeden Sitzung, haben mir aber auch klar meine persönlichen Defizite aufgezeigt – diese waren u.a. Grund für meine Teilnahme an der Gruppe. Hier half das gemeinsame Erleben und der Austausch mit den anderen Teilnehmern zu mehr Sicherheit. Die Gruppe hat davon sehr profitiert. Ob es die Arbeit eines anderen an seinem Thema oder die Arbeit am eigenen Thema betraf: ich habe immer wertvolle Erkenntnisse gewonnen. Die stets achtsamen Rückmeldungen untereinander führten darüber hinaus zu einem guten Gefühl des Aufgehobenseins und der Zusammengehörigkeit. Mir hat das sehr gut getan und ich empfehle die Teilnahme an der Halbjahresgruppe allerwärmstens!“ 

Elke W., Kaufmännische Angestellte, Heidelberg zur fortlaufenden Gruppe 'Stimme und Gestalt'

 

"Bei Markus in der Jahresgruppe habe ich mich immer "gesehen" wahrgenommen (wie wichtig für mich!), mich in der Arbeit stets sicher und gut aufgehoben und durch seine wertschätzende Haltung angenommen gefühlt. Das erleichterte mir, mich selbst in schwierigen Situationen ebenfalls anzunehmen. Seine tiefe Intuition für weiterführende Interventionen, seine Klarheit und Ausrichtung - gepaart mit großem Feingefühl, Respekt und Achtsamkeit, hat uns TeilnehmerInnen der Gruppe immer wieder erfreut, ja, auch staunen gemacht, was dies ermöglicht. Erst die Arbeit mit Markus hat mir - nach vielen Jahrzehnten - ermöglicht, in gewisse Aspekte meines Lebens Frieden zu bringen. Und dass er sich vor uns TeilnehmerInnen ebenfalls "gezeigt" hat, echt, hat sicher auch uns ermutigt, uns zu zeigen. Für seine Begleitung in unserer Gruppe bin ich unendlich dankbar."

Hanna S.-K, ehem. Lehrerin, Bammental zur fortlaufenden Gruppe 'Stimme und Gestalt'

 

"Markus Lemke begegnet den Menschen mit Offenheit und Leichtigkeit. Dies ist erfrischend, anregend und heilsam zugleich, ebenso sehr ermutigend. Er hat die Gabe, die verschiedenen Übungen natürlich anzuleiten, so dass ich rasch meine Hemmungen ablegte. Ich befand mich in einer kleinen, aber feinen Gruppe, um mehr über meine Stimme zu erfahren. Von Haus aus mit wenig Singtalent ausgestattet war es mein Anliegen, mehr Resonanz und Modulation in der Stimme zu erleben, um mich sicherer zu fühlen und meinen Ausdruck zu verbessern. Schon bald empfand ich es als ganz selbstverständlich, mit meiner Stimme zu experimentieren. Die Atmosphäre in der Gruppe war achtsam und wertschätzend, doch auch anregend-dynamisch und motivierend. Vertrauen und Nähe sind ein tragender Boden und es war mir bald selbstverständlich, ganz natürlich und ohne Blockade zu singen und zu tönen in Kombination mit Bewegung und Musik. Im Zusammenspiel mit dem ganzheitlichen Ansatz der Gestalttherapie geht Markus einfühlsam und mit Verantwortung auf seine Teilnehmer ein, unterstützt sehr klug so wenig wie möglich und so viel wie nötig, um den Selbstausdruck der Einzelnen zu stärken. Das Gefühl der Selbstwirksamkeit stellt sich ein und somit wächst das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten. Mein anfänglich noch vorhandenes unsicheres „Hinhören“ auf den Klang meiner Stimme schwand. Ich spürte Freude am Ausdruck und zu Ende des Kurses fiel mir ganz nebenbei auf, dass ich nicht mehr über Wirkung, Schwingung, die Resonanz meiner Stimme nachdachte, sondern frei und ohne Unsicherheit sprach und sang. Ein gutes Gefühl. Markus Lemke ist für mich ein inspirierendes Vorbild.

Barbara M., Gestalttherapeutin, Limburgerhof zur fortlaufenden Gruppe 'Stimme und Gestalt'

 

 

Kurzbeschreibung der verwendeten Methoden

 

 

Gestalttherapie: Von Lore und Fritz Perls Und P. Goodman in den sechziger Jahren begründete Form der Psychotherapie (Seelenheilung), die auf ein Bewusst-Sein in der Gegenwart, Heilung von lebensbegrenzenden Persönlichkeitsanteilen sowie das Aufschließen des gesamten menschlichen Potentials und der verantwortlichen Verwirklichung desselben abzielt. Wesentlicher Bestandteil ist die direkte Erfahrung, das Durcharbeiten von Selbst-einschränkenden Anteilen im Menschen und freie Kontaktbildung des Individuums.

www.gestalt-institut-heidelberg.de/

www.dvg-gestalt.de

 

Zen: Von Buddha Shakymuni (ca. 450 bis ca. 370 v. Chr.) begründete Meditations- und Lebenspraxis des Erwachens mit der Sitz-Meditation (Za-Zen) als zentrale Übung. Praxis der Wahrnehmung des Lebens im Hier und Jetzt, der Transformation von Karma (Ursachen-Folge-Kette von Gefühlen, Gedanken und Handlungen) und Ego (falsches Selbst), wodurch das Erwachen zum eigentlichen Selbst, zur kosmischen (göttlichen) oder Buddha-Natur geschieht.

www.zen-azi.org/


Phyllis-Krystal-Methode: Von Phyllis-Krystal (geb. 1914) begründete Form einer spirituell ausgerichteten Psychotherapie, deren Ziel das Angebundensein an das eigene spirituelle Zentrum (Höheres Selbst) ist, was durch Visualisierungen, Lösungsritualen (Cutting) vom falschen Selbst und Übungen zur Durchlässigkeit für das Göttliche erreicht wird
www.phylliskrystal.com/de/


Focusing: Technik von Heilung der Seele durch intensive (focussierte) Körperwahrnehmung, die der Weisheit der Körpers und dem Reflex der Seele zum Ganz- und Heilwerden folgt. In Durcharbeiten und Lösung von körperlichen Symptomen kann der eigentliche Lebens- und Energiefluss wieder hergestellt werden.

www.daf-focusing.de


Alexandertechnik: Von F.M. Alexander begründete Technik der Körperwahrnehmung und Wiederausrichtung der eigenen Bewegungsmuster auf den ursprünglichen, gesunden Gebrauch des Selbst, deren Ziel es ist, Körperbewegungen für den idealem, ökonomischen Gebrauch von Energie zu optimieren.

www.alexander-technik.org

 

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